10 Krankheiten des Herz-Kreislauf-System
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10 Krankheiten des Herz‑Kreislauf‑Systems: Bedrohungen für das zentrale Lebenswerk Das Herz und das Kreislaufsystem sind das zentrale Versorgungsnetzwerk unseres Körpers. Sie sorgen dafür, dass Sauerstoff und Nährstoffe jede Zelle erreichen und Abfallprodukte abtransportiert werden. Doch gerade diese wichtige Funktion macht das System anfällig für Störungen. Wir stellen zehn häufige Erkrankungen vor, die das Herz-Kreislauf-System betreffen können. 1. Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) Eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. Bei Bluthochdruck liegt der Blutdruck dauerhaft über dem Normalwert (140/90 mmHg). Ohne Behandlung belastet er Herz und Gefäße und erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. 2. Koronare Herzkrankheit (KHK) Durch Ablagerungen (Arteriosklerose) verengen sich die Herzarterien (Koronararterien), sodass das Herzmuskelgewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Symptome sind oft Brustschmerzen (Angina pectoris), die bei Belastung auftreten. 3. Herzinfarkt Ein akuter Notfall: Eine vollständige Verlegung einer Herzarterie führt zum Absterben eines Teils des Herzmuskels. Die Hauptursache ist die Koronare Herzkrankheit. Schmerzen in der Brust, Ausstrahlung in Arm, Hals oder Kiefer, Schweißausbrüche und Atemnot sind typische Anzeichen. 4. Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) Der Herzschlag ist zu schnell (Tachykardie), zu langsam (Bradykardie) oder unregelmäßig (z. B. Vorhofflimmern). Ursachen können Herzschäden, Elektrolytstörungen oder Stress sein. Bei schweren Formen besteht ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle. 5. Herzinsuffizienz Das Herz verliert seine Pumpkraft und kann den Körper nicht mehr ausreichend versorgen. Folgen sind Atemnot (besonders beim Liegen), Schwellungen an den Beinen und starke Ermüdung. Die Krankheit entwickelt sich oft langsam und ist meist die Folge anderer Herzleiden. 6. Herzklappenfehler Dieormale Herzklappen (z. B. Mitroalklappe oder Aortenklappe) sind entweder verengt (Stenose) oder schließen nicht mehr richtig (Insuffizienz). Das stört den Blutfluss und belastet das Herz. Oft werden sie erst spät durch ein Herzgeräusch entdeckt. 7. Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) In den Gefäßwänden lagern sich Fette, Kalk und andere Substanzen ab. Die Gefäße verlieren ihre Elastizität und verengen sich. Diese Krankheit ist die Grundlage vieler Herz- und Gefäßerkrankungen, auch außerhalb des Herzens (z. B. an den Beinarterien). 8. Schlaganfall (Apoplexie) Ein Schlaganfall entsteht, wenn ein Gefäß im Gehirn verstopft oder platzt. Die Folge ist ein akuter Sauerstoffmangel in einem Hirnareal. Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Arteriosklerose. 9. Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAD, umgangssprachlich Beinschmerzen beim Gehen) Hier sind die Arterien der Beine durch Arteriosklerose verengt. Typisches Symptom ist das klaudikatio intermittens: Beschwerden beim Gehen, die beim Stehenbleiben nachlassen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zu Gewebstod (Gangrän) kommen. 10. Entzündungen des Herzens (Myokarditis, Endokarditis) Bakterielle oder virale Infekte können das Herzmuskelgewebe (Myokarditis) oder die innere Herzbeutelhaut (Endokarditis) entzünden. Symptome reichen von Müdigkeit und Fieber bis hin zu Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Fazit Viele der genannten Erkrankungen haben gemeinsame Risikofaktoren: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, ungesunde Ernährung und Stress. Eine gesunde Lebensweise, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die frühzeitige Behandlung von Bluthochdruck oder Diabetes können das Risiko erheblich senken. Das Herz-Kreislauf-System ist unsere Lebensader — es lohnt sich, gut auf sie aufzupassen. Möchten Sie, dass ich einen der Abschnitte ausführlicher gestalte oder weitere Informationen zu einem bestimmten Thema hinzufüge?
Arterielle Hypertonie oder Hypertonie ist ein Zustand anhaltenden, systolischen und diastolischen Blutdrucks, bei dem die Messwerte die Grenze von 140/90 mm überschreiten. Quecksilbersäule. Erhöhter Druck zeigt sich als unangenehme Symptome. 10 Krankheiten des Herz-Kreislauf-System. Oft fragen die Leute in Apotheken nach Medikamenten gegen Druck der neuen Generation ohne Nebenwirkungen. Aber das passiert in der Praxis nicht. Alle wirksamen Medikamente haben ihre eigenen Nebenwirkungen. Sie müssen viel Zeit damit verbringen, Ihre Gruppe von Medikamenten gegen Bluthochdruck mit Ihrem Arzt zu wählen.
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Gleichzeitig wird eine langfristige Einnahme von Medikamenten aus der Kategorie Diuretika nicht empfohlen, da wichtige Substanzen wie Kalium, Kalzium, Magnesium zusammen mit überschüssigem Wasser und Salzen vorrangig aus dem Körper ausgewaschen werden. In Übereinstimmung mit diesem Merkmal werden gleichzeitig mit Diuretika Medikamente mit dem Gehalt dieser Substanzen verschrieben. Dies können Vitamin- und Mineralkomplexe, Monokomponenten, Nahrungsergänzungsmittel mit nachgewiesener klinischer Wirksamkeit sein. In erster Linie werden Betablocker Patienten mit Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma, nach einem Myokardinfarkt sowie Frauen im gebärfähigen Alter, insbesondere Frauen, die eine Schwangerschaft planen, verschrieben. Betablocker werden gut vertragen, können aber Hautausschläge und Bradykardie verursachen – eine zu starke Verlangsamung des Pulses.